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BvZ Racing Team auch 2010 weiter in der Erfolgsspur!

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BVZ RACING TEAM weiter in der Erfolgsspur

In der Saison 2010 greift das BVZ Racing Team mit den Piloten Edward „Eddi“ Hübner und Marco Straubel im Enduro-Sport ins Renngeschehen ein. Dabei startet Eddi Hübner in der Deutschen Enduro Meisterschaft der Kategorie E1 und der Enduro Europameisterschaft der Kategorie E1 Junior, während Marco Straubel die Teamfarben in der Deutschen Meisterschaft der Klasse E2 vertritt. Beide Piloten zählen aufgrund ihrer fahrerischen Klasse zu den Titelfavoriten und liegen nach den ersten Veranstaltungen aussichtsreich im Titelrennen. Marco Straubel stellt sich zudem in der Saison 2010 einer weiteren Herausforderung und startet in der international hochkarätig besetzten Rennserie German Cross Country kurz GCC genannt.

Edward „Eddi“ Hübner souveräner DM-Leader in der E1

Mit zwei souveränen Tagessiegen eröffnete Eddi Hübner die DM-Saison 2010, untermauerte seine Titelambitionen eindrucksvoll und führt mit der Maximalpunktzahl das Zwischenklassement überlegen an. „Die Möglichkeit die Saison-Vorbereitung in Griechenland zu absolvieren hat sich bezahlt gemacht. Ich konnte topfit in die Saison gehen und brauchte in beiden Rennen nicht mal ans Limit zu gehen. Der Wechsel auf die KTM 250 EXC-F hat mir auch gut getan, denn nun fahre ich mit dem Motorrad und nicht das Bike mit mir. Sehr positiv hat sich die intensive Vorbereitung mit meinem Teamkollegen Marco Straubel auf die zweite DM-Veranstaltung bemerkbar gemacht und das Resultat konnte sich ja sehen lassen. So kann ich dem weiteren Saisonverlauf entspannt entgegensehen und sehe mich im Titelkampf bestens gerüstet.“

Beim EM-Finale in Portugal geht es für Eddi Hübner um den Titel

Bestens gerüstet ist Hübner auch im Kampf um die Krone auf europäischer Ebene. Nach den Runden in Frankreich, Polen und Italien ist er vor der Final-Veranstaltung in Portugal als Zweiter mit nur zehn Zählern Rückstand hinter dem Tabellen-Leader aussichtsreich  positioniert. Dabei konnte Hübner mit drei Podiums-Platzierungen glänzen und verpasste den Tagessieg in Polen bei Punktegleichheit nur denkbar knapp. „Vor dem ersten EM-Lauf in Frankreich wusste ich nicht genau wo ich stehe. Den ersten Tag habe ich dann auf Rang fünf solide ins Ziel gebracht. Allerdings habe ich gemerkt, dass nach vorne einiges möglich ist und so bin ich mit einer anderen Zielsetzung in den zweiten Tag gestartet. Bis zwei Prüfungen vor dem Ende lag ich dann sogar auf dem ersten Platz. Im Extremtest bin ich dann zum ersten Mal an diesem Wochenende gestürzt, habe richtig Zeit liegengelassen und war Ende nur wieder Fünfter, ärgerlich. In Polen ging es richtig rund und ich habe den ersten Tag gewonnen. Den zweiten Tag habe ich dann knapp geschlagen auf Rang zwei beendet, trotzdem ein toller Erfolg auch wenn ich den Gesamtsieg nicht gepackt habe. In Italien habe ich meine Titelchancen mit den Rängen drei und vier intakt gehalten. In Portugal ist noch alles offen!“

Marco Straubel zweimal auf dem Podium und DM-Zweiter der E2

Zwei konstante Veranstaltungstage brachten Marco Straubel in eine sehr gute Ausgangsposition im Titelkampf. Mit zwei zweiten Plätzen legte Straubel den Grundstein

zum zweiten Rang im Zwischenklassement und hat mit nur einem Zähler Rückstand auf den Führenden noch alle Möglichkeiten. „Nachdem ich den Winter über arbeitsbedingt kaum zum Trainieren gekommen bin, wollte ich zunächst einmal sehen, wo ich überhaupt stehe. Somit war der DEM-Auftakt in Uelsen für mich in erster Linie eine Standortbestimmung mit dem Ziel, soviel Punkte wie möglich mitzunehmen. Nachdem ich durch einen Sturz zurückgeworfen wurde und zunächst auf Rang drei lag, schaffte ich in der letzten Prüfung mit der Bestzeit in meiner Klasse noch den Sprung auf Rang zwei. So verlief der Auftakt in Uelsen für mich doch noch mehr als zufriedenstellend. In Dahlen hat es trotz einer guten Fahrt nicht ganz zum Sieg gereicht. Am Ende war ich mit nur 3,72 Sekunden Rückstand wieder Zweiter. Trotzdem bin ich zufrieden, obwohl ich schon gern gewonnen hätte. Allerdings war vor ein paar Tagen an so ein Ergebnis überhaupt gar nicht zu denken. Beim Training hatte ich mir einen Rückenmuskel zwischen den Rippen eingeklemmt. Eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Mit allerlei Maßnahmen verschiedenster Art haben wir das Problem glücklicherweise halbwegs in den Griff bekommen. Aber mit Training war eben nicht viel und so ist das Resultat schon ok. Ich liege absolut gut im Rennen und meine Titelchancen sind intakt.“

Starke Leistungen von Marco Straubel in der German Cross Country

Nach fünf Tourstopps der German Cross Country hat sich Marco Straubel auch dort im Spitzenfeld etabliert und mit Gesamtrang vier liegt Straubel absolut im Soll seiner Zielsetzung. Als Highlight konnte sich der Eutiner bei der zweiten Veranstaltung in Walldorf

sensationell als Dritter auf dem Podium behaupten und so sein Leistungspotential eindrucksvoll untermauern. „Im bisherigen Saisonverlauf hatte ich mit einigen Unwägbarkeiten zu kämpfen und so bin ich mit der aktuellen Ausgangssituation mehr als zufrieden. Das ein oder andere Mal wäre sicherlich noch eine bessere Platzierung möglich gewesen, aber da will ich mal nicht unzufrieden sein. Es gab auf der anderen Seite genügend Situationen wo auch ich etwas profitiert habe und so spiegelt das Zwischenklassement die aktuellen Kräfteverhältnisse sehr realistisch wieder. Im weiteren Saisonverlauf, also bei den beiden noch ausstehenden Veranstaltungen in Mühlhausen und Schefflenz, habe ich weiterhin die Top-5 im Focus und hoffe, noch das ein oder andere Highlight setzen zu können. Die Konkurrenz sitzt mir im Nacken, aber ich kann gut mit diesem Druck umgehen.“

Resultate und Ergebnisse unter: www.enduro-dm.de und www.baboons.de

Enduro EM 2009 – Finale in Italien

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Tolle EM-Saison für Andreas Beier und Edward Hübner

Mit starken Leistungen warteten Andreas Beier und Edward „Eddi“ Hübner bei den beiden abschließenden Veranstaltungen zur Enduro Europameisterschaft 2009 in der Slowakei und Italien auf. Die Nachwuchspiloten aus dem DMSB Enduro Junior Team zeigten dabei ein weiteres Mal ihre großen Möglichkeiten auf, glänzten durch Top Platzierungen im internationalen Spitzenfeld und sicherten sich mit den Rängen drei (Beier, Klasse E1 Junior) und vier (Hübner, Klasse E2/3 Junior) hervorragende Resultate in der Endwertung zur Enduro Europameisterschaft 2009.

Klasse E1 Junior: Andreas Beier holt Gesamtsieg beim Finale

Mit einem grandiosen Auftritt holte sich Andreas Beier den Gesamtsieg beim dreitägigen Saisonfinale im italienischen Castiglion Fiorentino. Schon am ersten Tag legte der DM-Leader mit dem Tagessieg den Grundstein zum Erfolg. Am Samstag war es mit Rang drei eine weitere Podiumsplatzierung, ehe Beier am Sonntag das Abschluss-Motocross souverän für sich entscheiden konnte und sich mit dieser starken Leistung Gesamtrang drei sicherte. „Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Erreichten recht zufrieden. Das Ziel war eine Platzierung unter den Top-3 und das habe ich erreicht. Wenn man allerdings in Betracht zieht, dass ich am ersten Tag beim Auftaktrennen in Frankreich mehr oder weniger unverschuldet disqualifiziert worden bin dann sieht die ganze Sache schon anders aus. Ohne dies hätte ich sehr gute Chancen auf den Titel gehabt, aber hätte, wenn und aber zählt nicht. Ich bin auch so zufrieden.“

Klasse E2/3 Junior: Edward Hübner mit starker Leistung in den Top-5

Genau wie Teamkollege Andreas Beier schaffte auch Edward „Eddi“ Hübner seine persönliche Zielsetzung in der Klasse E2/3 Junior. Hier waren die Top-5 angepeilt und mit einem souveränen vierten Rang schaffte Hübner sein Saisonziel. Das finale Wochenende eröffnete Hübner mit zwei soliden vierten Plätzen, ehe er am Sonntag beim Abschluss-Motocross auf Rang drei ins Ziel kam. „Leider bin ich bei der ersten Veranstaltung in Frankreich nicht weit genug vorne gelandet und musste so über die Saison dem Rückstand hinterherfahren. Insgesamt war ich dreimal auf dem Podium, davon einmal gar auf Rang zwei. Damit bin ich mehr als zufrieden und habe gesehen, dass ich den Speed habe um im nächsten Jahr auch mal ganz vorne anzuklopfen. Dazu muss dann allerdings auch alles passen. Aber für die Zukunft bin ich da ganz positiv

gestimmt.“

Resultate und Ergebnisse unter: www.uem-moto.com

Enduro EM 2009 – 1. Lauf Frankreich

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Auftakt zur Enduro Europameisterschaft 2009 in Frankreich

Zur ersten Runde der Enduro Europameisterschaft ging es für Marco Straubel aus dem Team BvZ KTM Racing nach Riom-ès-Montagnes. Die französische Gemeinde liegt im Nordwesten des Cantal, im Tal der Véronne und inmitten des Regionalen Naturparks Volcans d’Auvergne. Hatten angenehme Temperaturen in den Tagen vor der Veranstaltung für optimale Bedingungen gesorgt, so setzte pünktlich eine Stunde vor dem Start am Samstag Regen ein. Der Regen begleitete die Piloten über beide Veranstaltungstage und schaffte schwierigste Bedingungen. Der Veranstalter zog trotz der widrigen Umstände das Rennprogramm wie geplant durch und lediglich eine um fünf Minuten erhöhte Fahrzeitvorgabe am zweiten Fahrtag wurde den Piloten gegönnt. Neben Marco Straubel gingen Andreas Beier und Edward Hübner aus dem DMSB Enduro Junior Team in Frankreich an den Start. Die beiden Nachwuchsfahrer sollten in der Junioren Europameisterschaft internationale Erfahrungen sammeln und sich im stark und hochkarätig besetzten EM-Feld weiter entwickeln.

Klasse Senior E2: Marco Straubel mit starken Leistungen in den Top-10

In der Klasse Senior E2, dort starten die Piloten über 23 Jahre, zeigte Marco Straubel

sein Leistungspotential im internationalen Vergleich auf. Am ersten Tag als Zehnter im Ziel, setzte der Zarnekauer am zweiten Fahrtag noch einen drauf und holte sich einen starken siebten Rang. Damit ist Straubel nach dem Auftaktrennen auch in den Top-10 im Zwischenklassement der Europameisterschaft der Klasse Senior E2 plaziert. Marco Straubel: „Schon bei der Begehung im Trockenen haben die Prüfungen echt heftig gewirkt. Aber wie sich diese dann durch den Regen nochmals verändert haben, das war schon richtig extrem. Das war ein reines Glücksspiel auf den glatten Felsen, ein Fehler und du hast gleich auf der Nase gelegen. Am ersten Tag bin ich komplett ohne Sturz über die Runden gekommen. Dabei war ich allerdings zu Beginn etwas zu vorsichtig und zaghaft. Am Ende wurde es dann besser und besser aber den Rückstand habe ich nicht ganz aufholen können. Dennoch war ich mit Rang zehn ganz zufrieden, zumal meine Zeit in der E3 für das Podium gereicht hätte. Am zweiten Tag musste ich dann gleich zweimal zu Boden. Beim ersten Extremtest ist ein Kontrahent vor mir gestürzt und blockierte die einzige Fahrspur. Beim Versuch ihn zu passieren bin ich ebenfalls gestürzt und habe dabei über eine halbe Minute verloren. Im Crosstest wollte ich das ganze dann wieder gut machen, aber dann bin ich zu optimistisch in eine Kurve hinein und das Vorderrad ist mir weggerutscht. Trotzdem lief der Rest ganz prima und im Ziel war ich dann als Siebter notiert. So bin ich ganz zufrieden, beide Male als bester Deutscher und in den Top-10 der Europameisterschaft platziert“.

Klasse Junior E1: Andreas Beier verpasst nur knapp den Tagessieg

Mit hervorragenden Leistungen wartete Andreas Beier beim EM-Auftakt in Frankreich

auf. Der Junior aus dem DMSB Enduro Junior Team startete selbstbewusst und kämpfte am Samstag um den Tagessieg. Allerdings kam das dicke Ende im Ziel als der Krumhermersdorfer disqualifiziert und so um die Früchte seiner Weltklasseleistung gebracht wurde. „Ich kann das noch nicht wirklich in Worte fassen, was hier heute abgegangen ist. Es war eine meiner besten Leistungen und dann passiert so etwas. An der vorletzten Zeitkontrolle hat mich ein übereifriger Funktionär zum falschen Zeitpunkt in die falsche Zeitkontrolle geschickt und so hat man mich am Ende des Tages disqualifiziert. Es ist einfach unglaublich, da fährst du fast 1500km hierunter und dann macht man dir das tolle Resultat einfach so kaputt. Die Europameisterschaft besteht nur aus acht Veranstaltungstagen und da bin ich mit dem Nuller vom Samstag schon fast chancenlos im Kampf um einen Spitzenrang.“ Der Sonntag lief dann wiederum nicht ganz so schlecht und Rang vier stand zu Buche. „Die Enttäuschung von Gestern sitzt noch tief und irgendwie war die Luft heute raus. Der vierte Rang ist ganz ok, hatte ich doch den ein oder anderen Sturz eingebaut. So war ich bis zur letzten Prüfung sogar auf Rang drei platziert, doch bei einem Sturz im Wald habe ich über eine halbe Minute liegengelassen und das war´s dann“, so Beier.

Klasse Junior E2/E3: Edward Hübner mit Magen-Darm-Virus gehandicapt

Für Edward Hübner verlief der Auftakt zur Enduro Europameisterschaft mit den Rängen vierzehn und zwölf überhaupt nicht nach Wunsch und entsprechend zog der Junior aus dem DMSB Enduro Junior Team Bilanz: „Das habe ich mir ganz anders vorgestellt und mir wesentlich mehr ausgerechnet. Aber leider hat die Gesundheit nicht ganz mitgespielt und mich stark eingebremst. Am Freitag habe ich komplett mit einem Magen- Darm-Virus flachgelegen und der hat mich bis jetzt noch nicht richtig verlassen. Ich habe alle Kräfte mobilisiert und bin dennoch an den Start gegangen. Allerdings haben die extremen Bedingungen alles gefordert und ich konnte teilweise nicht mehr attackieren, da meine Kräfte nur eingeschränkt zur Verfügung standen. Wenigstens habe ich zweimal gepunktet und so etwas Schadenbegrenzung betrieben. Es folgen ja noch ein paar Läufe und dann greife ich, hoffentlich vollständig gesund, richtig an“.

Resultate und Ergebnisse unter: www.uem-online.org

“Test the Best” KTM Modelle 2008 bei BvZ!

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Test the Best -KTM Modelle 2008- mit Team BVZ KTM Racing

Am 06.10.2008 bieten wir, wie in 2006, allen Moto Cross und Enduro Fahrern die Möglichkeit unsere neuen KTM Motorräder auf der Strecke des MC-Malente Probe zu fahren.

Infos zur Strecke findet ihr hier: www.mc-malente.de

Es können alle Moto Cross Modelle von 125 SX bis 505 SX-F und alle Enduro Modelle von 125 EXC bis 530 EXC-R getestet werden.

Die Fahrzeiten sind von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt vor Ort im Vorzelt des KTM Race Trucks. Für Service und Einstellungsarbeiten steht unser KTM Enduro Service LKW mit Mike Wronna bereit.

Jedes Motorrad kann 15 Minuten gefahren werden und jede Testfahrt kostet € 5,-. Beim Einkauf bei BVZ Motorradhandel wird jede gezahlte Probefahrt Gebühr wieder erstattet.

Es kann den ganzen Tag auch mit dem eigenen Motorrad trainiert werden.

Team BvZ

3. Lauf Enduro EM 2007- Heinola, Finnland.

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Das DMSB-Enduro-Junior-Team unter der Führung von KTM und Bert v. Zitzewitz trat am 18./19.08.2007 zum dritten Lauf der Enduro EM 2007 im finnischen Heinola an:

DMSB-KTM-BvZ-Enduro-Junior-Team

Zum dritten Lauf der Enduro Europameisterschaft 2007 ging es für die Nachwuchspiloten des DMSB-KTM-BvZ-Enduro-Junior-Team nach Finnland. In Heinola, im Süden Finnlands gelegen und schon früher Austragungsort von MotoCross Weltmeisterschaftsläufen, erwartete die Fahrer eine anspruchvolle Strecke die mit wechselndem Untergrund von losen Steinen über rutschige Wurzeln bis zu engen Walddurchfahrten und großflächigen Steinplatten alles zu bieten hatte. Steven Nicolai musste aufgrund der beim DMLauf in Burg erlittenen Verletzung passen und so war es an Andreas Beier und Kai-Arne Petruck die Teamfarben in Heinola zu vertreten. Als Resultate konnten Beier (Ränge 16./12.) und Petruck Ränge (12./15.) an beiden Fahrtagen punkten und sich weiter gut in der stark besetzten Enduro Europameisterschaft 2007 behaupten.

Andreas Beier: „Mit den Platzierungen bin ich nicht wirklich zufrieden. Am Samstag bin ich gestürzt und es war nicht mehr möglich den dabei eingehandelten Rückstand aufzuholen. Es hat sehr lange gedauert bis ich ein wenig Vertrauen zu dem glatten, steinigen Untergrund gefasst habe, aber am Sonntag lief es dann gleich besser wenn auch nicht optimal. Beim nächsten Lauf will ich wieder an die Leistungen vom Auftaktrennen in Italien anknüpfen und mich unter den ersten Zehn platzieren.“.

Kai-Arne Petruck: „Wieder zweimal gut und sicher in den Punkterängen. Es sehr gut den internationalen Vergleich zu haben und ich habe mich vom ersten Rennen an kontinuierlich gesteigert. Die Spitze ist hier wirklich extrem breit gefächert, es wird ein enormes Tempo gefahren und zu Beginn der EM-Saison hatte ich noch Probleme mich schnell auf die herrschenden Bedingungen einzustellen. Mittlerweile klappt das ganz gut und vielleicht schaffe ich es ja beim Finalrennen der Europameisterschaft auch einmal unter die Top-10 in der Tageswertung.“

Resultate und Ergebnisse unter: www.uem-online.org

Enduro EM Ungarn 2007

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Das DMSB-Enduro-Junior-Team unter der Führung von KTM und Bert v. Zitzewitz

trat am 30.06./01.07.07 zum zweiten Lauf zur Enduro EM in Cered/HUN an:

Zum zweiten Europameisterschaftslauf ging es für das DMSB-Enduro-Junior-Team nach Cered in Ungarn. Gut hundertfünfundzwanzig Kilometer nordöstlich von Budapest an der Grenze zur Slowakei erwartete die Fahrer ein anspruchsvoller Wald- und Wiesenkurs der mit sieben Fahrstunden pro Tag den Fahrern alles abverlangte. Bei fast optimalen Witterungs- und Streckenbedingungen konnte sich Steve Nickolai am ersten Fahrtag mit Rang zehn am besten in Szene setzen. Leider musste der Siegerländer nach einem spektakulären Überschlag in einer Verbindungsetappe am zweiten Fahrtag aufgeben und blieb so ohne weiteren Punktgewinn.

Auch Andreas Beier konnte mit Rang dreizehn am ersten Fahrtag nur einmal punkten. Sehr ausgeglichen präsentierte sich Kai-Arne Petruck.

Petruck erreichte mit einer soliden Leistung zweimal Rang fünfzehn und konnte sich 12 Europameisterschaftspunkte gutschreiben lassen. Kai-Arne Petruck: „Zweimal gut in den Punkten, damit bin ich schon zufrieden. Aber es sollte mir demnächst gelingen, mich schneller auf die Bedingungen einzustellen. Am zweiten Fahrtag hat das sehr gut geklappt und ich war sehr gut unterwegs. Leider bin ich in der letzten Prüfung noch gestürzt, sonst wäre das Resultat noch besser geworden. Beide Fahrtage mit je sieben Stunden Fahrzeit und gut 30 Grad bei diesem Gelände sind schon anspruchsvoll, aber ich habe keinerlei konditionelle Probleme gehabt.“

Steven Nicolai: „Der erste Fahrtag hat richtig Spaß gemacht und mit dem elften Rang bin ich sehr zufrieden. Allerdings war der zweite Tag komplett zum abhaken. Wieder gut unterwegs, habe ich mit auf der Verbindungsetappe kurz vor dem Fahrerlager überschlagen und das Motorrad ist auf meiner Hüfte gelandet. Es hat einen Schlag am Hinterrad gegeben und schon lag ich unter dem Motorrad, keine Ahnung was da passiert ist. Im Fahrerlager habe ich mich trotz starker Schmerzen in der Hüfte entschlossen, den restlichen Fahrtag in Angriff zu nehmen. Dann bin ich in der nächsten Sonderprüfung bei einem weiteren Sturz noch mal auf der Hüfte gelandet und das war es dann.“

Resultate und Ergebnisse unter: www.uem-online.org

Team BvZ KTM Racing verkauft seine Team Motorräder!

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Verkauf der Team Motorräder 2006!!

Ab Ende Oktober verkaufen wir unsere Motorräder, die wir in 2006 im Einsatz hatten. Es handelt sich um permanent professionell gepflegte Motorräder. Sie werden mit neuen oder fast neuen Verschleißteilen und Kunststoffteilen ausgeliefert. Sie sind “Ready to Race”. Die angegebenen Preise sind Barpreise, können aber auch bei uns über die BMW Bank finanziert werden. Um Details zu erfahren ruft uns einfach an. Tel. 04528-91 500

  • 125 EXC, 2006, ca. 2.000 km, € 4.990,-
  • 250 EXC-F, 2006, ca. 2.500 km, € 5.790,-
  • 250 SX-F, 2005, ca. 2.500 km, € 4.500,-
  • 250 SX, 2006, ca. 2.500 km, € 4.600,-
  • 300 EXC, 2006, ca. 2.500 km, € 5.290,-
  • 450 EXC Racing, 2006, ca. 2.000 km, € 5.890,-
  • 525 EXC Racing, 2006, ca. 2.000 km, € 5.990,-

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